Dienstag, 29. September 2015

Richard Laymon - Die Spur

★★★★☆ 4/5

Autor: Laymon, Richard

Titel: Die Spur, 2015

OT: No Sanctuary, 2001

Verlag: Heyne Hardcore

ISBN: 978-3-453-67646-6

Deutsche Erstausgabe 09/15

Seiten: 464

Einband: Kartoniert

Genre: Survival Horror, Thriller

Ähnliche Titel: Der Wald



Man nehme einen Wald, junge Camper, entblösste Nippel und einen irgendetwas-schwingenden-Irren und bekommt eine typische Geschichte Richard Laymons.

Rick und seine Freundin Bert machen einen Campingausflug in die Wälder Kaliforniens, wo sie auf zwei Mädchen treffen und einen Teil der Wanderung mit denen bestreiten.
Im zweiten Erzählstrang lernen wir Gillian kennen, die in die Häuser verreister Hausbewohner einsteigt, um sich ein paar schöne Tage zu gönnen. Ihre letzte Wahl war nicht sehr gut, denn sie steigt ins Haus eines Serienmörders ein. Beim Durchwühlen dessen Eigentum, denkt sie erst an einen Junggesellen mit perversen Neigungen. Richtig unwohl wird ihr erst, als sie seine Snuff-Sammlung entdeckt. Da sie sich mit dem Nachbarn angefreundet hat, erzählt sie ihm davon...
Währenddessen stossen die Camper in den Wäldern auf 3 junge Männer, denen sie unmoralische Absichten ankreiden...
Dann treffen sie auch noch auf den, für Laymon typischen, Eremit, welcher in den Wäldern lebt und sich von Menschenfleisch ernährt...
Am Schluss fliessen die beiden Geschichten zusammen und Gillian befindet sich ebenfalls in den tiefen Wäldern...

Die Spur in einem Satz: Ein voller Irrer!
Durchweg spannend, herrlich stupide und hübsch konstruiert. Für Laymon hat es allerdings erstaunlich wenig davon, was wir bei uns in der Buchhandlung als Schlachtplatte bezeichnen. Der Eremit hat mich an einen ehemaligen japanischen Visual-Kei-Musiker (von Star kann wirklich nicht die Rede sein) erinnert, den ich zu meinem Bekanntenkreis zählen darf... sollte mich das irgendwie beunruhigen?

Alles in Allem ist Die Spur ein typischer Laymon! ^_^

Irren Dank an den Vertreter des Heyne Verlags für die Zustellung des Leseexemplars, das mir viel Freude bereitet hat. ^_^





Dienstag, 22. September 2015

Yoko Ogawa - Schwimmen mit Elefanten


 Meine Wertung: ★★★★☆ 4/5

Autor: Ogawa, Yoko

Titel: Schwimmen mit Elefanten

OT: 猫を抱いて象と泳ぐ
(ちねこをだいてぞうとおよぐ), 2009

Verlag: Aufbau Verlag

ISBN: 978-3-7466-30809

TB-Ausgabe 2014
erstmals erschienen 2013 bei Liebeskind

Seiten: 314

Einband: Kartoniert

Genre: Roman, Drama

Ähnliche Titel: Das Geheimnis der Eulerschen Formel, Das Museum der Stille

Yoko Ogawa, in der Schweiz recht unbekannt, doch setze ich alles daran, unsere Kundschaft für die Autorin aus Japan zu begeistern, deren Bücher dergestalt umwerfend sind, dass sie mit keinem Autoren vergleichbar sind.

Ogawa's Romane handeln immer von zwischenmenschlichen Beziehungen, alltäglichen Problemen, Schicksalsschlägen und alles immer umgeben von jener zarten Mystik, wie nur Ogawa sie beschreiben kann. Ihre wunderbar subtile Erzählweise wird durch die deutsche Übersetzung noch unterstrichen.
Bereits Das Geheimnis der Eulerschen Formel war magisch und so auch Das Museum der Stille.
Ich freue mich schon auf Liebe über den Papierrand.

Ein Junge mit entstellten Lippen, die zusammenklebten, als er das Licht der Welt erblickte und von den Ärzten getrennt und mit Haut aus seinem Bein geflickt worden war. Ein pensionierter Bus-Chaffeur, der dem Jungen die Leidenschaft fürs Schachspiel näher bringt und Indira, ein Mädchen, das in dem schmalen Gang zwischen den Häusern leben muss...

Wieder eine wunderbare Erzählung über die Freundschaft des kleinen Jungen zu dem älteren Herren, der ihm das Schachspiel beibringt. Über die Probleme, die entstehen, wenn man jenes Spiel auf untypische Weise spielt, nämlich unter dem Tisch sitzend und die Katze des Lehrers streichelnd.

Bitter, tragisch und dennoch einfach wunderbar. Einfach Yoko Ogawa!

Herzlichen Dank an die Verlagsvertretung des Aufbau, für die Zustellung des LEX.



Dienstag, 15. September 2015

Stephen King - Finderlohn

Meine Wertung: ★★★★★ 5/5

Autor: STEPHEN KING

Titel: Finderlohn

OT: Finders Keepers, 2015

Verlag: Heyne (what else -_^)

ISBN: 978-3-453-27009-1

Deutsche Erstausgabe: 2015

Seiten: 540

Einband: Gebunden

Genre: Krimi

Vorgänger: Mr. Mercedes



Endlich ist sie da, die lang erwartete Fortsetzung der Mr. Mercedes-Trilogie!
Beim Eintreffen eines neuen Stephen King Romans im Geschäft, gellt üblicherweise mein schriller Freudenschrei durchs ganze Haus. Durch die zahlreichen Bücher wird er etwas gedämpft, so wie Andy's "Drew's" Schreie, in seinem Antiquariat... Dieses Mal blieb der Schrei aus, da ich mit Grippe zuhause lag... Wo wir auch beim Grund dafür sind, wieso die Rezension erst über eine Woche nach Erscheinen des Buches folgt...

Inhalt

Morris Bellamy verehrt den Schriftsteller Rothstein dergestalt, wie ich King verehre. Bellamy geht es allerdings schlechter, da Rothstein nur drei Bücher über Bellamy's Helden Jimmy Gold geschrieben hat. In Rothstein's Safe befinden sich jedoch, nicht irgendwelche Notizbücher, sondern MOLESKINE (King hat eben schon Klasse), die mit einer Fortsetzung der Jimmy-Gold-Trilogie beschrieben sind. Dazu noch eine Vielzahl an weiteren Notizen und Gedichten.
Morris Bellamy schnappt sich zwei "Kumpels", bricht in Rothstein's Haus ein, richtet den Schriftsteller hin und plündert den Safe. Nach der Tat erledigt er kurzerhand seine Komplizen. Die Art und Weise, wie er das erledigt ist einfach klassisch Stephen King. Bei der Stelle mit dem hüpfenden Duftbäumchen im Auto, konnte ich mir das Lachen nur knapp verkneifen. Eine Dame, die ein Abteil weiter im Zug sass, schaute mich misstrauisch an, mit dem bestimmten Blick, der für Geisteskranke gedacht ist. Sie schien sich wohl zu fragen, was an Stephen King zum Lachen sein soll... Banausen!
Der Mord an Rothstein kann Morris nicht angehängt werden, dafür wandert er lebenslänglich für ein anderes Vergehen in den Bau. Die Notizbücher und das Geld hat er sicher, in einem mit Plastik ausgekleideten Koffer vergraben - in einem Waldstück unweit seines Elternhauses. Der Gedanke, an die Fortsetzung von Jimmy Gold hält ihn im Gefängnis am Leben.
Die Kapitel über Morris' Zeit im Bau erinnern teilweise stark an Die Verurteilten OT: The Shawshank Redemption. Bei der Zeile darüber, wie sich die Welt verändert hat in jenen Jahren, musste ich unweigerlich an Brooks denken, der sagt "Als ich ein kleines Kind war, habe ich mal ein Automobil gesehen, jetzt sind sie überall." kurz darauf knüpfte er sich auf...
Morris' "Karriere" als Schreiber, erinnert an jene von Andy Dufresne... Aber genug der Nostalgie.
Morris bemerkt, dass die Leute heute alle Stöpsel in der Ohren haben und auf kleine Bildschirme starren. Solche Sätze machen einem doch wieder bewusst, in welchem Wandel wir uns doch befinden...

Morris' Mutter hat das alte Haus an die Familien von Pete Saunders vermietet. Pete's Vater wurde im April 2009, als in der Schlange vor dem Jobcenter stand, vom "Mercedes-Killer" angefahren und schwer verletzt. Die Familie hat finanzielle Schwierigkeiten, was sich auf die Gemüter der Eltern auswirkt, verlieren die sich doch permanent in Streitereien. Eines Tages findet Pete den Koffer, den Morris vergraben hatte und beschliesst, seine Familie mit dem Geld zu unterstützen. Die Notizbücher nimmt er an sich und wird so zum "allergrössten Fan" von Rothstein. Bei Recherchen erfährt er vom Mord, und den Gerüchten um Notizbücher und weiss, dass er auf verdammt heisser Ware sitzt.
Als er 17 Jahre alt ist, beschliesst er, die Notizbücher an einen Schwarzhändler zu verkaufen, um an Geld zu kommen. Jener Schwarzhändler ist ausgerechnet Andy "Drew" Halliday, der damals ein Kumpel von Morris war und ihm die Idee mit den Notizbüchern von Rothstein in den Kopf gesetzt hatte. Da Morris' sich Andy anvertraut hatte, ehe er in den Bau wanderte, ist Andy im Bilde und versucht Pete zu erpressen.
Zeitgleich wird Morris endlich aus der Haft entlassen. Verhält sich jedoch ruhig, solange er auf Bewährung ist. Als jene beendet ist, beschliesst er, seinem alten Kumpel Andy einen Besuch abzustatten...
Die Jagd nach Andy, Pete, dessen Familie und die MOLESKINE beginnt...

Parallel zu den Geschehnissen in den 70ern, also Morris' Vergangenheit und jenen aus der Gegenwart, gibt es ein Wiedersehen mit Hodges, dem Ermittler, den wir noch aus Mr. Mercedes kennen. Jerome treffen wir ebenfalls wieder, obschon ihm hier keine allzu grosse Aufmerksamkeit zukommt.

Wertung

Stephen King legt mit Finderlohn den unwiderlegbaren Beweis vor, dass Fortsetzungen nicht zwingend immer schlecht sind! 
Die Parallelen zu seinen alten Werken sind, wie immer, herrlich! So gibt es ein Wiedersehen mit Zimmer 217 - allerdings nicht im Overlook Hotel. 
Der Einstieg mit dem Mord an Rothstein könnte besser nicht sein. Kingsche Action gleich von Anfang an. Geschickt konstruierte Erzählstränge, die sich gen Ende des Buches finden und zu einem brennenden Finale führen! 

Morris Bellamy, ein Mörder und Vergewaltiger, besessen von der fiktiven Person Jimmy Gold, der für seine Leidenschaft zur Literatur gar über Leichen geht, wird dennoch irgendwie liebevoll gezeichnet. Als sein Vergewaltigungsopfer gegen in aussagt, und zum xten Mal beschreibt, sie leide noch immer an den Folgen der Vergewaltigung, sieht man sich auf der Seite von Morris und teilt seinen Gedanken darüber, dass er sie besser umgebracht hätte. 
Morris ist kein böser Mensch. Er liebt die Literatur. Er vergöttert Jimmy Gold. Morris ist einfach besessen. Punkt. Diese Besessenheit wird im Finale sehr ausgeprägt geschildert. 
Man könnte so weit gehen, und sagen, es handelt sich nicht um einen Krimi. Es handelt sich um ein Drama. Um die traurige Lebensgeschichte von Morris Bellamy, dem von einem Autor übel mitgespielt wurde und der alles für seine Leidenschaft getan hat... man könnte... 

Genau wie Mr. Mercedes haben wir auch hier, die für King typischen Metaphern und zahlreiche Textstellen, die ordentlich zu lachen geben! 

Besonders schön fand ich, dass King erst von kleinen schwarzen Notizbüchern schreibt. Solche, die bspw. Hemingway benutzt hat. MOLESKINE! 
Da Pete Englisch studieren will und er sich auch für Literatur interessiert, werden die bedeutendsten Werke zahlreicher namhafter - und die fast vergessener - Schriftsteller genannt. 
Interessant fand ich die Stelle über William Somerset Maugham. Dieser sei fast vergessen und in den meisten Buchhandlung nicht vertreten. Dann können wir uns ja direkt etwas darauf einbilden - denn bei uns ist er sehr wohl vorhanden - und auch gefragt. ^_^

Zu meiner Freude, hat Finderlohn, anders als die gebundene Ausgabe von Mr. Mercedes, ein besseres Cover. Obschon, der blutende Füller so gar nichts mit dem Inhalt zu tun hat... Für Cujo hat man ja auch das Bild eines Bernhardiners gewählt und nicht das von einer Katze... Soll's einer verstehen... Lesen die Layouter das Buch? Wissen sie um den Inhalt? Ich denke kaum. Anders ist die Verfehlung bei Mr. Mercedes nicht zu erklären.
Der Titel ist zwar treffend und recht zynisch, wenn man an Morris denkt, aber hier hätte es der englische auch getan. Finders Keepers.
Allerdings ist die Übersetzung an manchen Stellen etwas fragwürdig, oder hätte anders ausgedrückt werden können. Bei solchen Stellen, vermisse ich, genauso wie zahlreiche andere King-Anhänger, den einzig wahren Joachim Körber. 
Bei manchen Übersetzern hat man den Eindruck, sie haben keine Ahnung von dem Autoren und dessen Büchern. Sie machen eben ihren Job. DENNOCH! Werde ich King weiterhin in beiden Sprachen lesen und bin ich froh, um meine Englisch-Kenntnisse. 
Und so schliesse ich mit einem Zitat von Jimmy Gold: 

"That shit don't mean shit"

Herzlichen Dank, wie immer, an die Verlagsvertretung des HEYNE Verlags für die Zustellung des LEX! 








Montag, 14. September 2015

Yoko Ogawa - Das Museum der Stille

Meine Wertung: ★★★☆☆ 3/5

Autor: Ogawa, Yoko

Titel: Das Museum der Stille

OT: 沈黙博物館
(ちんもくはくぶつかん), 2000

Verlag: Aufbau Verlag

ISBN: 978-3-7466-3006-9

Neuauflage 2013
erstmals erschienen 2005 bei Liebeskind

Seiten: 347

Einband: Kartoniert

Genre: Roman, Drama

Ähnliche Titel: Das Geheimnis der Eulerschen Formel

Yoko Ogawa, in der Schweiz recht unbekannt, doch setze ich alles daran, unsere Kundschaft für die Autorin aus Japan zu begeistern, deren Bücher dergestalt umwerfend sind, dass sie mit keinem Autoren vergleichbar sind.

Ogawa's Romane handeln immer von zwischenmenschlichen Beziehungen, alltäglichen Problemen, Schicksalsschlägen und alles immer umgeben von jener zarten Mystik, wie nur Ogawa sie beschreiben kann. Ihre wunderbar subtile Erzählweise wird durch die deutsche Übersetzung noch unterstrichen.
Bereits Das Geheimnis der Eulerschen Formel war magisch.

Ein junger Mann kommt in ein Dorf, wo er ein Dorfmuesuem einrichten soll. In jenem Museum soll die Sammlung einer alten Dame ausgestellt werden, welche sich dem Mann gegenüber erst schrullig gibt. Die Enkeltochter der alten Dame ist jedoch aufgeschlossen, offen und äusserst freundlich.

Um die Erinnerungen an verschiedene Dorfbewohner zu bewahren, werden die Ausstellungsstücke noch vor Eröffnung des Museums gestohlen.
Die Enkeltochter der alten Dame wird angefahren und liegt im Krankenhaus.
Als er dann beginnt, nachzuforschen, was mit den Ausstellungstücken passiert ist, wird eine Frau ermordet und er, als Auswärtiger, gilt als Hauptverdächtiger...

Sprachlich, wie immer wunderbar, dezent, schön.

Herzlichen Dank an die Verlagsvertretung des Aufbau TB Verlags für die Zustellung des LEX.





Sonntag, 13. September 2015

Buch VS Film: Der Werwolf von Tarker Mills


























Autor: Stephen King
Produzent: Dino De Laurentis
Drehbuch: Stephen King
Regie: Daniel Attias

Erscheinungsjahr Buch: 1983
Erscheinungsjahr Film: 1985
Genre: Drama | Horror
FSK: 18

Buch: Stephen King - Der Werwolf von Tarker Mills / Das Jahr des Werwolfs

Das Buch ist in 12 Kapitel gegliedert. Für jeden Monat gibt es ein Kapitel, in dem das Geschehen in Tarker Mills bei Vollmond geschildert wird. Die Bewohner und Opfer ziehen sich nicht durch das ganze Buch, sondern werden meist nur in einem der Kapitel erwähnt.

Der Film hält sich wage an die Buchvorlage. Marti, der im Buch in den letzten Kapiteln vorkommt, hat die Hauptrolle. Er glaubt recht schnell daran, dass die Morde von einem Werwolf begangen worden sind. Natürlich glaubt ihm das keiner...

Brady's Vater, der seinen zerrissenen Sohn begraben musste, ruft zur Selbstjustiz auf. Eine Gruppe mutiger Männer begibt sich bei Vollmond in die Wälder, um den Mörder zu fassen. Wenige kehren zurück...

Orte von Handlungen und Personen wurden für den Film verändert. Gelungen ist die Verwandlung des Werwolfs, als er schliesslich stirbt und wieder zum Menschen wird.
Bei Spielbergs JAWS wird die Qualität des Hais kritisiert. Man sähe, dass es sich um einen "Gummifisch" handelt. Nicht anders verhält es sich mit dem Werwolf, dessen Gummischnauze in mancher Grossaufnahme zum Schmunzeln verleitet. Man bedenke, dass der Film 1984 gedreht worden ist - zu einer Zeit, in der man sich noch die Mühe gemacht hat, Masken anzufertigen. Sollte es je ein Remake geben, werden wir wohl einen computeranimierten Werwolf vorgesetzt bekommen. Es mag auf meinen Jahrgang zurückzuführen sein, aber ich ziehe die "Gummitiere" aus den 80ern und 90ern klar vor.

Silver Bullet ist ein düsterer Film im klassischen Charme der 80er Jahre. Menschen werden zerfetzt und geköpft und somit wird auch mit Blut nicht gegeizt, weshalb die FSK auf 18 gesetzt worden ist.
Ich muss den Film im Alter von 10 oder 12 gesehen haben und erinnere mich noch gut an jenes Gefühl des Grusels beim Traum des Reverend, in dem sich die Kirchengänger in Werwölfe verwandeln...

Alles in Allem ein spannender und blutiger Film, wie ihn wohl nur Dino De Laurentis produzieren konnte.
Dennoch, wer das Buch kennt, dürfte über das eine oder andere Detail enttäuscht sein...